Vergiss mich. So wie du mich während meiner Kindheit und all den Jahren danach vergessen hast. Vergiss mich einfach weiter.
Du warst nie für mich da, wenn ich dich gebraucht habe. Die ganze Zeit wusstest du, dass ich unglücklich war. Also warum tust du plötzlich so, als würdest du mich lieben?
Ist es, weil du dich nicht den Fragen von außen stellen willst? Wo ich abgeblieben bin? Warum ich nicht mehr komme? Weil der Schein, dass wir eine gute Familie sind, dann zusammenbricht? Ist es das, worüber du dir Sorgen machst?
Ich habe Besseres zu tun als bei diesem Schauspiel mitzuwirken. Denn für dich werde ich nie mehr sein als ein Requisit in deiner Selbstdarstellung.
Deine Liebe war nie mehr als ein Schatten, der vorgab Wärme zu sein. Obwohl es doch etwas gibt, das ich mich frage.
Wie du mich am Tag meiner Geburt in deinen Armen halten konntest ‒ nur um das Bild, das die Szene nach außen abgab, stärker in den Fokus zu rücken als dein eigenes Kind, dessen ganze Welt du warst.
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